Die einseitig großen Öffnungen der Sitzgestelle dienen zunächst dazu, die Sitzmöbel dauerhaft auf Grünflächen zu platzieren. Durch reichlichen Lichteinfall wird das Wachstum nicht beeinträchtigt. Das ausgesparte spitz-ovale Blech wird dazu genutzt, die Verbindung von Untergestell und Holzsitzfläche zu schaffen. So besteht jeder Sitz im Inneren ganz aus Metall.



Beides, große Öffnung und ganzmetallisches Innenleben führt zu dem logischen Schluss, die Sitze zu beheizen, was vor allem bei kühler Jahreszeit einen beachtlichen Komfort bewirkt.


Die Sitzheizung ist als Stövchen und als Pendel erhältlich.

Beide Heizvorrichtungen haben den gleichen Wärmeeffekt, wobei eine angenehme Sitztemperatur jeweils durch eine stufenlose Höhenverstellung erreicht wird. Die Teelichter als Wärmequelle (bis zu vier Stück), liefern wie allgemein bekannt, mindestens fünf bis sechs Stunden Wärme.





Es besteht die Möglichkeit, das Stövchen zum Warmhalten von Speisen und Getränken zu nutzen. Dies geschieht in Kombination mit einem Sitzgestell. Anstelle der Sitzfläche ist hierfür eine Querstrebe erhältlich, welche aufgestellte Töpfe gegen Abrutschen sichert.
Da die Sitzheizung nicht nur Wärme, sondern auch Licht spendet, kann sie als Laterne Verwendung finden.



Aber auch die Heizvorrichtungen, in die Sitzuntergestelle integriert, wirken als solches wie Laternen ...


Was in der Dämmerung und Dunkelheit wie brennendes Feuer wirkt, ist in Wahrheit buntes Herbstlaub mit einem Gummiring am Windschutzglas befestigt.
Das neutrale Design der Heizgeräte lässt eine Vielzahl verschiedener Dekorationsmöglichkeiten zu.